Tauchen in Capo Boi 

Liebe mit Tiefgang: Mit Tauch-Legende Christian Redl im Traum-Tauch-Revier von Capo Boi

Das schönste am Urlaub am Meer ist …? Genau: Das Meer.
Blau und ruhig liegt es da. Endlos - bis zum Horizont. Leise rauschend. Sanft umspült vom warmen Wasser schwimmt man ein wenig. Planscht mit den Kindern. Dümpelt auf der Luftmatratze - und schaut, kurz nur, nach unten: Wow, ein Fisch! Noch einer! Wahnsinn - was für eine Sicht! Da sind ja ganz viele Fische! Da wogt Gras am Grund. Und Sand und Steine bilden richtige Landschaften! Keine drei, vielleicht vier Meter unter mir! Wunderschön! Zauberhaft! Ein Traum.

Dann - wieder an Land - die Frage: Wieso gehe ich eigentlich nicht tauchen? Das wollte ich doch immer schon. Kann man das hier überhaupt? 

Ja, man kann. Und zwar auf allerhöchstem Niveau - und direkt vor dem Haus: „Rund um das Falkensteiner Resort von Capo Boi liegen einige der traumhaftesten Tauch-Spots des ganzen Mittelmeeres.“ Das sagt nicht irgendwer, sondern ein absoluter Profi. Einer, der schon überall getaucht ist, zahllose Weltrekorde aufgestellt hat - und dennoch sagt, dass ihn hier, an der Südküste Sardiniens, „die Vielfalt und die Schönheit von Landschaften und Tierwelt unter Wasser total überrascht. Richtiggehend flasht.“ Wer das sagt? Christian Redl. Apnoe-Taucher und mit 40 Jahren schon eine lebende Tauchlegende.

Redl taucht überall. Vom Polarmeer bis zur Südsee. Und das gerne ohne Pressluftflaschen - also „Apnoe“ - und in Tiefen und über Strecken, an die sich Hobbytaucher aus gutem Grund nur mit Begleitung und Ausrüstung wagen. 

Hier, in Sardinien, begleitet nun Redl Taucher. Anfänger ebenso wie Fortgeschrittene. Und erzählt, dass er hier als Kind zu tauchen begonnen und das Leben unter Wasser zu lieben gelernt hat. „Dass ich jetzt zurück nach Sardinien komme und hier den Gäste des Falkensteiner Resorts von Capo Boi weitergeben und zeigen darf, was mich so begeistert, macht mich glücklich“, erklärte der Profi-Taucher, als er im Falkensteiner Premium Familien-Resort an der Südspitze Sardiniens das erste Mal ins Wasser ging - und nach den ersten Probetauchgängen „wirklich und absolut begeistert war.“  

Denn das Meer vor Capo Boi ist ein Unterwassernaturschutzgebiet. Eine heile, intakte Welt - mit einer Vielfalt an Fischen und Pflanzen, die man im Mittelmeer sonst kaum findet. „Leider“, sagt Redl, „aber umso schöner ist es, dass man genau das hier erleben, sehen und spüren kann: Mit Pressluftflaschen und voller Ausrüstung genauso, wie beim Schnorcheln.“ Denn das Meer ist hier, direkt vor dem Resort, selten tiefer als fünf oder sechs Meter. „Für solche Eindrücke muss man sonst um die halbe Welt fliegen - und hat dann noch mühsame Bootsfahrten zum Tauchrevier vor sich. Hier, in Capo Boi, liegt aber alles unmittelbar vor einem. Dort, wo man ohnehin Urlaub macht: Direkt vor dem Hotelstrand“

Man muss nur eines tun: Es versuchen. Ausprobieren. Den ersten Schritt setzen. Denn das Schönste am Urlaub am Meer ist … Genau: Das Meer. Und das nicht nur an der Oberfläche.