Strand & Meer

Der Strand von Capo Boi ist vor allem eines: Unglaublich. Wer hier, an der Südspitze Sardiniens nicht vom Blau, vom Türkis, vom Grün, von der Klarheit, von der Sanftheit, von der Romantik, von der Stille, von der Pflanzen- und Tierwelt, kurz: Der Schönheit des Meeres hingerissen ist, der lernt es nimmermehr. Oder muss länger bleiben und dem Meer in Capo Boi beim Meer-Sein zusehen.

Egal, ob vom Liegestuhl direkt am Strand, vom sanft in der Dünung schaukelnden Boot, vom Wander- oder Spazier-Trail mit fantastischen Fernblicken oder beim Schnorcheln bzw. Flaschentauchen von unterhalb der Wasseroberfläche: Das Meer vor Capo Boi ist ein Traum. Und schöner als irgendwo sonst am Mittelmeer.

Doch Schönheit alleine ist nicht alles. Hier, bei Capo Boi, ist das Meer und die Natur so, wie sie sein soll: Intakt. Wer vom Strand des Falkensteiner Premium Family Resorts aus die Zehen ins Meer steckt, oder hinaus schwimmt, ist nicht einfach im Wasser, sondern in einem Naturschutzgebiet. Die Unterwasserlandschaft der ganzen Region steht unter besonderem und sehr streng überwachtem Schutz der italienischen und europäischen Naturschutzbehörden. Das spürt und sieht man. Die Tier- und Pflanzenwelt zeigt sich ein einer erstaunlichen Vielfalt, die auch Unterwasserprofis überrascht.

Und damit das so bleibt, sind die Auflagen streng. Für das Fischen und das Tauchen gibt es strenge Vorschriften, die manche zwar spektakuläre, aber lärm- und schadstoffintensive Wassersportarten nicht erlauben. Der ohrenbetäubende Krach von Jet-Ski-Wassermopeds etwa wird die Ruhe am Strand hier nicht stören. Was in Capo Boi für die Umwelt und Tiere - Fische ebenso wie Seevögel - gut ist, ist auch für die Menschen ein Segen.

So wie ein auf den ersten Blick am Strand eines Fünf-Sterne-Resorts vielleicht kurz irritierendes Detail: Die Algen, die jeden Morgen an den Strand gespült daliegen und am Rand der Strandzone gesammelt werden. Diese „Poseidonis“ sind eine überaus empfindliche Algenart. Sie leben nur dort, wo das Wasser wirklich sauber und rein ist. Doch sie haben noch eine andere Funktion als die, zu beweisen, dass Capo Boi nicht nur den schönsten, sondern auch saubersten Strand Sardiniens hat: Angespült und ausgetrocknet schützen sie den Sand des Strandes davor, vom Wind verblasen zu werden.

Darum werden die Poseidonis im Herbst, zu Saisonschluss, wieder am Strand verteilt. So schützt sich die Natur selbst - wenn der Mensch sie lässt.

In Capo Boi tut man das. Weil wir in Capo Boi gelernt haben, dass der Mensch die Natur genießen darf, sie aber mit dem größten Respekt und der allergrößten Vorsicht behandeln muss. Nur dann bleibt dieser Ort, was er ist: Das Paradies. 

 

Inselrundfahrt

Die Insel ist von einer Küstenstraße gesäumt, die bequem mit dem Auto befahrbar ist. Breite Strände und kleine Buchten laden zu erfrischenden Zwischenstopps mit einem Sprung ins glasklare Wasser ein.

 

Die Topstrände

  • Cala Goloritze – Traumstrand, nur per Boot ab Arbatax oder Cala Gonone erreichbar
  • Costa Rei – von Lonely Planet zu einem der 10 schönsten Strände weltweit gekürt
  • Porto Istana – Nordosten der Insel
  • Cala Giunco bei Villasimius – Drehort zahlreicher Werbespots
  • Cala Pira – karibisch weißer Sand
  • Cala Peppino – Lagungenzunge ins Meer. Flach abfallend. Perfekt für kleine Kinder
  • Cala Luna – nur per Boot erreichbar
  • Cala Banana – Zwillingsbucht mit Strandbar
  • Cala Brandinchi – puderzucker weißer Strand und leuchtend blitzblaues Meer in der Mittagssonne
  • Capriccioli – Traumstrand nahe Porto Cervo