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Die Geschichte von

Josef & Maria Falkensteiner

Manche Geschichten kann man nicht erfinden. Die von Maria und Josef Falkensteiner im Südtiroler Ehrenburg ist eine davon. Denn die Geschichte, wie Maria und Josef Falkensteiner 1957 in einer kleinen, einfachen und bescheidenen Pension mit sieben Betten am Ehrenburger See den Grundstein zu einer heute im Alpen- und Adriaraum tonangebenden Hotelgruppe legten, könnte und würde man kitschig nennen. Unglaubwürdig. Zu schön, zu romantisch und zu herzzerreißend-herzerwärmend, um wahr zu sein – wenn sie es nicht wäre. Nämlich wahr.

1957
Der Beginn in Zahlen
01
Hotels & Apartments
02
Mitarbeiter
01
Länder
Rückblick auf die 60iger

Familiengeschichte

Heute, 2017, ist es an der Zeit zurück zu blicken. Auf die Anfänge. Auf die Geschichte einer Familie, die den Begriff Gastfreundschaft nicht bloß auf ihre Fahnen schrieb, sondern lebte. Auf die Geschichte einer Familie, die hier, bei Bruneck, mit viel Herzblut, Fleiß und aufopferndem Einsatz eine Vision entstehen und Wirklichkeit werden ließ, die schon in den 60er-Jahren touristische Standards- und Maßstäbe setzte. Und sich bis heute immer weiter entwickelt hat: Heute, 60 Jahre nach 1957, definiert die Falkensteiner Michaeler Tourism Group mit ihren über 2.000 Mitarbeitern in 32 Hotels, Resorts und Residenzen in sechs Ländern Europas das, was State-of-the-Art-Gastfreundschaft ist, sein soll, sein will – und in den kommenden Jahren sein wird. Sei es in den Falkensteiner Familien-, Ski-, Wellness-, Golf- oder City-Häusern oder den 5-Sterne-Hotels der Falkensteiner Premium Collection.

Das Falkensteiner

Erfolgsgeheimnis

Das Geheimnis dieser 60-jährigen Geschichte ist in Wirklichkeit keines. Denn es sind die Werte einer Familie, die ausmachen, wofür der Begriff und die Marke „Falkensteiner“ heute stehen: Eine Marke der Menschen, in der trotz Professionalisierung, trotz Wachstum, trotz Internationalisierung eines nie vergessen wurde und nie vergessen werden wird: Gastgeber ist man im Herzen. Weil ein guter Gastgeber mehr als Obdach und Verpflegung bietet – nämlich ein Zuhause.

Nicht ohne Grund fasst das Falkensteiner-Motto deshalb das Leitmotiv, die Vision und das Bekenntnis von Maria und Josef Falkensteiner in einem kurzen, einfachen Satz zusammen. Einem Satz, der eine Geschichte erzählt, die man nicht erfinden kann – weil sie wahr ist. Es ist die Geschichte von Maria und Josef Falkensteiner. 

Die Geschichte von

„Welcome Home!“

Rückblick auf 1997

20 - Ab nun grenzenlos

1997 war für die Falkensteiner-Gruppe ein wenig das, was 1969 für die NASA war. Zugegeben: Ganz eins-zu-eins lässt sich der Österreich-Markteintritt der Südtiroler Hoteliers natürlich nicht mit der Mondlandung vergleichen. Aber das Gefühl, mit dem Erich und Andreas Falkensteiner und Otmar Michaeler – die seit 1995 die Falkensteiner-Geschicke in der Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) gemeinsam lenken - am Katschberg den ehemaligen Club Robinson übernahmen, lässt sich sinngemäß mit den Worten von Neil Armstrong wiedergeben:

„Ein gewaltiger Schritt für ein Unternehmen.“

Damals weiß es die junge Hoteliers-Troika noch nicht. Aber: Mit dem heutigen Club Funimation Katschberg und dem Hotel Cristallo beginnt am Kärntner Katschberg auf 1.600 Metern Seehöhe ein Expansions- und Wachstumskurs, der in Europa seinesgleichen sucht. Noch im gleichen Jahr, 1997, findet die Falkensteiner-Gruppe ihren Weg auch in die Stadthotellerie: Mit dem ersten Hotel in Wien. Heute bilden zwei Wiener Stadthotels, sowie Hotels in Prag, Bratislava und Belgrad und das Falkensteiner Hotel & Asia Spa Leoben das Segment der Falkensteiner City-Hotels. Parallel dazu – und fortlaufend – wurden und werden seit 1997 Urlaubs- und Familienhotels und Resorts geplant, entwickelt und realisiert - und der großen und vielfältigen Falkensteiner Familie hinzugefügt.

 

Rückblick auf 2007

10 - Vienna Calling

2007 Südtirol ist großartig. Landschaftlich, aber auch als Raum mit europäischer Symbolkraft: War die Trennung von Österreich sogar noch bis in die 80er-Jahre des 20. Jahrhunderts als Problem und als Grund für scheinbar unüberbrückbare sprachliche und kulturellere Barrieren empfunden worden, ist hier heute eine Generation aktiv, die diese kulturelle Dualität als Bereicherung begriffen hat und lebt. Italienische Leichtigkeit und Lebenslust kombiniert mit Tiroler Geradlinigkeit und Heimatverbundenheit. Das ergibt ein Amalgam, das kaum zu toppen ist. Insbesondere im Tourismus, wo man erlebt und zeigt, dass Weltoffenheit und nicht Abschottung Win-Win-Situationen schafft. Die Falkensteiner-Geschichte ist ein geradezu archetypisches Beispiel dafür, was Südtiroler Fleiß, Herzblut und Gastlichkeit erreichen und bewirken können.

Der Haken daran: Die Lage. Ein Hotel- und Tourismusunternehmen, das sich nicht nur regional und rustikal positionieren will, muss aus vielen Gründen dort sein, wo Entscheidungsträger und Partner, Auftraggeber und Mitbewerber präsent, erreichbar und angreifbar sind: in einem zentralen urbanen Ballungsraum. Deshalb war die Entscheidung, die Zentrale der FMTG 2007 nach Wien zu übersiedeln, ein pragmatischer und strategisch für die weitere Entwicklung der Gruppe immanent wichtiger Schritt. Auch, weil die Falkensteiner Brüder und Otmar Michaeler da längst erkannt hatten, dass ein so divers aufgestelltes Unternehme wie ihres, nur in modernen Strukturen effizient, schlagkräftig und wirtschaftlich
erfolgreich sein kann.

Denn Michaeler und die Falkensteiners taten mittlerweile mehr, als bloß Hotels zu führen: Neben der Planung und Entwicklung von touristischen Betrieben jedweder Art, war man längst auch bei touristischen Konzept- und Beratungstätigkeiten, Investorensuche, Standortbewertungen und dem Planen und Auf-Schiene-Bringen von Hotel-&-Mixed-Use-Projekten zum ernstzunehmenden Player geworden. Ebenso wie bei der strategischen Beratung und dem Consulting rund um Umbauten und Renovierungsarbeiten im touristischen Umfeld.

Ein Gesamtportfolio also, das alle Bereiche und Bedürfnisse von Tourismusunternehmen ganzheitlich abdeckt. Und der Anspruch der FMTG an sich selbst ist genau das: Ganzheitlich. Um dem Genüge zu tun, war 2007 nicht nur die Verlegung des FMTG-Headquarters nach Wien wichtig und richtig. Mit dem Begriff „360-Grad-Tourimus“ wurde darüber hinaus ein aussagekräftiger Claim etabliert und im Zuge dieser Positionierung auch eine neue Konzernstruktur geschaffen: Die einer Holding Company. Die FMTG – die Falkensteiner Michaeler Tourism Group AG - vereint nun alle Unternehmensbereiche unter einem Dach.

2017

Falkensteiner heute

Das Portfolio ist heute weit gestreut. Es umfasst derzeit 32 Standorte mit Hotels, Resorts und Apartments. Teils werden sie von der FMTG auf Managementbasis, teils als Eigentümer geführt. Für den Gast vor Ort ist dieser Unterschied aber weder sicht- noch spürbar: Die Falkensteiner Werte und Standards werden an allen Standorten gleichermaßen hochgehalten und gelebt. In den Ski- und Familien Hotels in Südtirol, Kärnten und der Steiermark ebenso, wie in den Golf- und Wellnessoasen im Burgenland, in Oberösterreich oder dem historischen tschechischen Kurort Marienbad. In den exklusiven 5-Sterne-Hotels der Falkensteiner Premium Collection genauso, wie an den schönsten Traumstränden
Kroatiens, Sardiniens oder der Adria.

 

Wohin dieser Teil der Reise, der 1997 begann, noch gehen wird, ist derzeit nicht absehbar: Projekte und Pläne gibt es
etliche. In der näheren Zukunft werden die Marke „Falkensteiner“ und die FMTG nicht nur in Kroatien ihre Präsenz verstärken, sondern erstmals auch in Deutschland als Hoteliers in Erscheinung treten.

2017
Die Gegenwart in Zahlen
32
Hotels & Apartments
2000
Mitarbeiter
06
Länder
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Alle Falkensteiner Hotels

Auf einen Blick