Falkensteiner schickt Nikolos in caritative Einrichtungen05.12.2016

„Es ist gar nicht schwer, anderen eine Freude zu machen.“ Die Falkensteiner Hotelgruppe lässt den Nikolo dort Schokolade verteilen, „wo er dringend gebraucht wird.“

Es geht um mehr als um Schokolade. Obwohl die natürlich auch wichtig ist. Doch wenn am 6. Dezember Kinderaugen leuchten, weil da in den – abends extra noch geputzten – Schuhen, in Socken am Fensterbrett oder einfach auf dem Tisch Schokolade, Nasch- und Leckereien und Nüsse liegen, geht es eben auch um mehr. Denn am 6. Dezember ist Nikolo. Und auch wenn der heute in vielen Familien nur noch der Vorbote des Christkindes oder des Weihnachtsmannes ist, der eben einen Sack voll Süßigkeiten spazieren trägt, gibt es da einen Hintergrund: Die Geschichte vom barmherzigen Bischof von Myra. Der verteilte im dritten Jahrhundert an Bedürftige, was für sie im Alltag oft unerreichbar oder unerschwinglich war. 
An diesen Ursprung der Nikolotradition erinnert sich auch Erich Falkensteiner: „Die Geschichte vom heiligen Nikolaus ist auch eine Geschichte der sozialen Verantwortung“, erklärt der Aufsichtsratsvorsitzende der Falkensteiner-Hotelgruppe. „Und ich weiß noch ganz genau, dass Vieles von dem, was für uns heute selbstverständlich ist, für mich und meinen Bruder Andreas etwas Besonderes war, als wir noch Kinder waren. Der Besuch des Nikolos gehörte da ebenso dazu wie das, was er uns brachte.“
Die Erinnerung an die Freude über nicht alltägliche Kleinigkeiten ist für Falkensteiner ein guter Grund, diese Tradition in seinem Wirkungskreis mit Leben zu erfüllen. Deshalb ließ der Sohn der Gründer der heute 33 Standorte umfassenden Hotelgruppe mit Südtiroler Wurzeln den Mann mit dem Rauschebart und dem Jutesack heuer nicht in seine Hotels kommen, um dort zu verteilen – sondern schickte ihn dorthin, „wo er  dringend gebraucht wird“. 
Falkensteiner rief also – und die Nikolos kamen: Am 5. und 6. Dezember holten sie sich ihre großen Jutesäcke aus den Hotels des traditionsreichen Familienunternehmens mit derzeit 33 Hotels – und machten sich damit auf den Weg: In Kinder- und Jugendwohneinrichtungen, Behindertenwerkstätten, Mutter-Kind-Häuser, Flüchtlingsheime, Pflegeeinrichtungen und Lerncafés. Um Schokolade und Freude zu bringen – und eben ein bisserl mehr: Das Gefühl und das Wissen, dass man nicht alleine ist. Dass „da draußen“ andere Menschen sind, die nicht wegschauen, die nicht vergessen haben, wie gut es ihnen selbst geht, die wissen, dass auch kleine Gesten Wert und Wirkung haben können – und die hoffen, dass ihre kleinen Gesten Nachahmer finden, betont Erich Falkensteiner „Es ist gar nicht schwer, anderen ein Freude zu machen. “
Die Falkensteiner-Nikoloaktion fand in enger Absprache mit den Trägern der besuchten Einrichtungen – allen voran der Caritas – statt. Weitere Bilder auf Anfrage – oder unter dem Hashtag #falkensteinernikolo16

 

Bildmaterial (Credit: Falkensteiner Hotels & Residences)
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