Was ist neu in Capo Boi?

DIE GEHEIMEN APARTMENTS VON CAPO BOI

Capo Boi ist in Wirklichkeit weit mehr als der strahlend weiße zentrale Hotelkomplex mit seinen maurisch anmutenden spitzen Bögen, der sofort ins Auge sticht. Keine Frage: Der schöne dreistrahlige Stern dominiert und definiert das Gelände. Nicht durch Größe oder plumpe, massige Wuchtigkeit, sondern – ganz im Gegenteil – weil das dreistöckige Gebäude mit seinen Restaurant- und Bartrakten im Erdgeschoß und den Zimmern mit den großzügigen Balkonen und Terrassen im ersten und zweiten Stock sich leicht und organisch in die weitläufige Landschaft des Resorts einfügt. Und weil es vor den mächtigen Felsen, die im Hintergrund aufragen, mitunter fast wie das prachtvolle Herrenhaus einer spanisch-mexikanischen Hazienda der Jahrhundertwende wirkt.

Kurz: Das Hauptgebäude von Capo Boi ist ein schöner, stylischer Eyecatcher. Und wie das Wort schon sagt, kommt der Blick, einmal gefangen, kaum mehr von diesem Teil des 1963 errichteten Hotelareals mit seiner langen und abwechslungsreichen Historie weg. Nicht ohne Grund galt Capo Boi in den 60er- und 70er-Jahren als eines der elegantesten, aufregendsten und schönsten Hotels Sardiniens und ganz Italiens. Hier her kam die Créme de la Créme, wenn sie ungestört und exklusiv urlauben wollte. Das ist in dieser Bucht noch immer so. Gleich neben dem Falkensteiner Premium Family Resort schmiegen sich knapp 20 private Villen unauffällig, fast unsichtbar, in ein kleines Wäldchen. Sie sind heute unbezahlbar und gehören einigen der bekanntesten, wohlhabendsten und wichtigsten Mitgliedern der italienischen Gesellschaft. Aber: Diskretion wird hier groß geschrieben und gelebt. Das ist ein Teil der Magie von capo Boi. 

Doch – wie schon gesagt – Capo Boi, das Resort, ist mehr: Hier gibt es noch die prachtvolle Villa hoch oben über dem Strand, die gerade saniert und restauriert wird und ab 2018 als superelegantes Traum-Domizil für den Urlaub an Sardiniens schönstem Strand zur Verfügung stehen wird – selbstverständlich mit dem vollem Falkensteiner-Premium Service. Schon jetzt hagelt es Anfragen, ab wann diese exklusive Prachtvilla denn zur Verfügung stehen  wird.

Und neben diesen beiden offensichtlichen und sehr auffälligen Gebäuden – dem Hotel und der Villa - gibt es hier, im Falkensteiner Premium Familiy Resort noch eine dritte Option, den Sommerurlaub am italienischen Strand zu genießen: Im “Village“.

Das „Village“ liegt unmittelbar neben dem Haupthaus. Und obwohl die kleinen, schmucken Appartements und Reihenhäuschen weder versteckt noch unscheinbar sind, fallen sie sogar den Gästen des Haupt-Hotels meist erst auf, wenn sie mit Gästen, die hier abgestiegen sind, ins Plaudern kommen. Genau das ist der Reiz der beiden Gebäudereihen des „Village“: Die Stille, die Ruhe, die Privatheit, in die man sich hier zurückziehen kann, obwohl man nur über eine Wiese gehen muss, um mitten im Geschehen von Capo Boi zu stehen.
Die kleinen Villen – entweder mit zwei separaten Schlafzimmern und zwei Bädern oder als „Familienvilla“ für Familien mit Kindern optimiert (manchmal auch zwei Bädern) – mausern sich gerade zum absoluten Geheimtipp des Resorts. Als die Falkensteiner-Gruppe die Anlage übernahm und 2016 wiedereröffnete, hatte man die Hoteliers aus Südtirol vor den kleinen Häuschen gewarnt. Unverkäuflich und unvermietbar seien diese Quartiere. Niemand habe in der Vergangenheit hier wohnen wollen.

Heute fragt man sich aber: Warum? Denn jede der kleinen Villen, jeder der Bungalows hat seine kleine, private Terrasse. Sonnig in der Früh, schattig am Nachmittag – oder umgekehrt, je nach Gusto. Aber vor allem: Gut geschützt vor neugierigen Blicken, aber mit einem Mega-Ausblick. Denn etliche der Apartments für Familien mit bis zu sechs Personen haben heute ein unschlagbares Asset: die privaten Terrasse schauen nach Osten. Nicht in die Bucht von Capo Boi, sondern in die von Villasimius – und genau hier steigt die Sonne frühmorgens aus dem Meer. Jeden Tag, einen ganzen Urlaub lang.

Warum man das nicht schon viel früher bewarb und vermarktete? Ganz einfach: Bevor die Falkensteiner-Gruppe hier übernahm, war der Strand zugewuchert. Mit dichtem, übermannshohen Buschwerk. Wer da auf der Terrasse stand, sah nichts – außer Sträuchern. Um die Gefahr durch Buschbrände zu bannen, wurden die Büsche dann aber zurückgeschnitten. Und – Bumm! – plötzlich gingen die zuvor als „unvermietbar“ etikettierten Apartments rascher weg, als die sprichwörtlichen „warmen Semmeln“.

Einige der Villen haben sogar einen ganz privaten Zugang zum Meer. Und zwei oder drei von ihnen werden gerade noch ein einmal massiv aufgewertet: Auf die Terrassen, in die Gärten, kommen kleine, private Pools. Und plötzlich wird klar: Capo Boi kann noch mehr. Wer will, der findet hier, im „Village“, in der Stille, der Ruhe und der Zurückgezogenheit etwas, was sich kaum jemand auch nur zu wünschen wagen würde: Einem kleinen, privaten Garten mitten im Garten Eden. Hier, in Capo Boi.